Skulpturen

Büsten und Skulpturen aus Terrakotta und Bronze wurden zwischen den 1930er – 70er Jahren von Hermann Hübsch und seiner Frau angefertigt. Die Bronze einer jungen Schwäbin, die er in der Sezessionsausstellung 1947 ausgestellt hat, Büsten seiner Familienangehörigen, ein Putto mit einer Sonnenuhr, ein wasserspeiender Putto und ein kniender Engel, sind erhalten geblieben. In einem Gespräch erzählte er mir, dass man mit dekorativen Wasserspielen, Vogeltränken und Sonnenuhren viel Geld verdienen konnte – allerings sei die künstlerische Auseinandersetzung mit diesem Thema bald nicht mehr befriedigend für ihn gewesen, da sie sehr zeitaufwendig war und ihn bei seiner malerischen Tätigkeit zu stark eingeschränkt habe. Außerdem sei beim Brennvorgang oft etwas kaputtgegangen, was ihn sehr frustriert habe und deshalb verfolgte er diese Darstellungsform, ab Mitte der 1970er Jahren, nicht weiter.