Hermann Hübsch unternahm Zeit seines Lebens an Sonn- und Feiertagen Malwanderungen. Bei diesen Touren fertigte er Aquarelle und Federrohrzeichnungen an, die ihm dann später, im Atelier, als Vorlage für Ölbilder dienten. Bevorzugte Gebiete waren hier die Schwäbische Alb (Reutlinger Alb), die Filterebene, das Remstal und rund um den Engelberg bei Leonberg und Gerlingen. Auch Aquarelle aus Grötzingen, Wolfschlugen, Harthausen, Sielmingen, Stetten, Echterdingen und Möhringen sind erhalten geblieben. Mit seiner Frau unternahm er auch Urlaube in Österreich, Frankreich, der Schweiz und Italien. Besonders ergiebig waren hier Malreisen nach Graubünden (Bergell) und dem Rhônetal.
Seine Aquarelle signierte er oft nur mit Datum bzw. mit Angabe eines Feiertages. Aber auch Signaturen mit H. Hübsch oder nur HH sind erhalten geblieben.
Einige Beispiele von Vorlagen, die er für ein Ölbild nutzte:









